Eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur

Unternehmens-kultur

Werte, Normen und gelebte Verhaltensmuster bestimmen unseren Arbeitsalltag. Ein meist unbewusstes System formt unser Miteinander und die Art zu Handeln. Deshalb ist es wichtig, bei jeder Veränderung, die Menschen mitzunehmen.

Digitalisierungsprojekte haben einen wesentlichen Einfluss auf das soziale und kulturelle Subsystem. Jede Veränderung der Ziele oder des unternehmerischen Ablaufs hat unmittelbaren Einfluss darauf. Werte, Normen und Verhaltensstrukturen - also die DNA der Firma, die ausschließlich durch das Personal - die Menschen, geprägt ist, muss deshalb neu geordnet und ausgerichtet werden. Wird dies versäumt, ist Widerstand oder Ineffizienz das Resultat. Projekte scheitern oder kommen nur schleppend in Bewegung.

Ich empfehle allen meinen Kunden bereits zu Beginn der Zusammenarbeit direkt mit dem "menschnlichen" Change Prozess zu beginnen.

Wir durchleuchten dabei Ihre aktuelle Unternehmenskultur und spüren auf, wo sich Annahmen, Einstellungen, Überzeugungen, gelebte Werte oder Menschenbilder verfestigt haben, die nicht (mehr) korrespondierend mit denen im Managementteam und Ihrer neuen Strategie sind.

Ich arbeite in diesem Bereich mit wissenschaftlich fundierten systemischen Methoden und zusätzlich mit Modellen aus der Individualpsychologie.

Erfolgsfaktor Führung und Kommunikation 

Die Hauptakteure im Change Prozess sind Ihre Führungskräfte. Die Führungskraft ist das Vorbild für das Team. Vertritt die Führungskraft zu 100% die neue Strategie und kann das Ziel im Detail erläutern, desto stärker wird sich das Team damit identifizieren können. 

 

Es geht also darum, die Ziele möglichst jedem betroffenen Mitarbeiter so verständlich zu machen, dass er sich damit verbunden fühlt. Meistens sind aber in Digitalisierungsprojekten unterschiedliche Abteilungen und Menschen involviert, die unterschiedliche Ziele verfolgen und verschiedenartig denken und handeln. Häufig stellt dies eine der größten Herausforderungen für die Führungskräfte in Bezug auf die Kommunikation dar, da der Transfer vom betriebswirtschaftlichen in den technologischen Bereich und umgekehrt Kompetenzen in Beiden erfordert

und zusätzlich psychologisches Wissen bedarf. Es empfiehlt sich daher, dem Kommunikationskonzept eine hohe Priorität zu zusprechen und im Detail zu planen und vor allem zielgruppenorientiert aufzubauen. Aber auch das Feingefühl der Führungskraft und eine gute Vorbereitung auf Gespräche sind essentiell.

 

Ich unterstütze Sie und Ihr Führungsteam bei dieser Aufgabe. Hierfür bringe ich den notwendigen Mix aus technologischem, betriebswirtschaftlichem und psychologischem Wissen mit. Ihre Führungskräfte haben zudem im Prozess die Möglichkeit, die anstehende Kommunikation im Vorfeld zu Reflektieren und mögliche Risiken sichtbar zu machen.

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